Irkutsk

Nach unserem Ausflug nach Olchon wollten wir uns Zeit nehmen, um Irkutsk anzuschauen. Die Altstadt von Irkutsk ist nicht besonders gross und somit gut in ein paar Stunden abzulaufen. Da Irkutsk auch zu Sowjetzeiten für Besucher offen war, ist es recht gut auf Touristen eingestellt. In vielen Restaurants gibt es englische Speisekarten, es gibt touristische Wegweiser auf Englisch und sogar einen mit einer grünen Linie markierten Stadtrundgang zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Vor den Sehenswürdigkeiten stehen Schilder mit Infos auf Russisch und auf Englisch. Soviel Englisch haben wir noch in keiner russischen Stadt gesehen!

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Wenn Lenin das wüsste, er würd sich im Grab umdrehen…

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Typisches sibirisches Holzhaus.

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Ohne Worte

 

Unsere Hostel-Mama im „Mama Hostel“ sprach sogar Deutsch. Das Hostel war klein, gemütlich, zentral, aber trotzdem ruhig, in einem typisch sibirischen, alten Holzhaus; es gab eine verschmuste Katze und Hostel-Mama Galina hat uns verwöhnt und unsere Wäsche gewaschen. Am Morgen kamen acht deutsche Trans-Sib-Reisende an und Galina füllte uns alle mit Blinis ab, während wir lustig plauderten.

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Mama Hostel

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Schmusekatze vom Hostel

 

3 Gedanken zu “Irkutsk

  1. Schade, dass wir uns nur im „Vorbeiflug“ gesehen, aber nicht gesprochen haben. Euch weiterhin eine gute Zeit. Wir stehen nun am Baikalsee, leider am touristischen Höhepunkt, nicht in der „Bamba“, die wir so sehr lieben. Weiterhin sind wir gespannt auf Eure Noten. Wir haben keine Info von der vollendeten Reparatur Eurer blauen Rakete. Fehlt uns da etwas?

    Liebe Grüße

    Mit sehr herzlichen Grüßen vom Baikalsee

    Albert Knaus & Kerstin Hüllmandel

    Landdomizil „Historischer Pfarrhof“ Hauptstraße 18 D 97346 Iphofen-Mönchsondheim

    Tel. 0049 (0)9326-1630 Fax.0049 (0)9326-8898 Mobil: 0049 (0) 171-82 14 813

    Email: kontakt@historischer-pfarrhof.de info@albert-knaus-stiftung.de http://www.historischer-pfarrhof.de

    Pilgerberater der Fränkischen St. Jakobusgesellschaft Würzburg e.V.

    Mit „MIR Tours & Services“ mit dem Reisemobil in das „Reich der Mitte“ – Peking/China (und zurück) April – Oktober 2014,

    Den Sternen entgegen – 2700 km mit dem Rucksack von Iphofen nach Santiago de Compostela, April – September 2015

    • Ihr seid ja auch so schnell an uns vorbei geflitzt. Da wäre unsere alte Blauerakete nicht nachgekommen 😉 Seid ihr schon zurück in Deutschland?
      Ja unser Büssli ist längst geflickt, sonst hätten wir euch ja kaum in der Mongolei kreuzen können 🙂

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